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15/11/2011

Tipps für Rundreisen

Nicht nur im Sommer lohnen sich Rundreisen. auch im Winter gibt es auf solchen Reisen jede Menge zu entdecken. Ob für Familien,Individualisten oder Abenteurer für jeden gibt es auch die passende Rundreise. 3 solcher magischen Rundreisen sollen hier vorgestellt werden.

Wie wäre es beispielsweise mit einer Reise von Bangkok nach Singapur. Hierzu können stilvoll mit dem Eastern& Oriental Express reisen. Während sie bequem im Zug sitzen ziehen die Landschaften Malaysias und Thailands an ihnen vorbei. Dabei geht es vorbei an riesigen Reisfeldern, tropischen Urwaldgebieten und faszinierenden Kokos-Plantagen. Auch eine Bootstour auf dem berühmten River Kwai und eine Rikscha-Fahrt durch Butterworth sind im Reiseplan enthalten. Solch eine Reise kostet ab 1700 Euro pro Person.

Wer lieber das “Ende der Welt” entdecken will, für den könnte auch eine Reise durch die chilenische Schweiz  interessant sein. Dort gibt es die magischen Fjorde zu entdecken und das Tierparadies der Valdés- Halbinsel und einfach die unbeschreibliche Weite Patagoniens. Im Kontrast dazu stehen bei dieser Reise die Metropolen Santiago und Buenos Aires,welche innerhalb der 15-tägigen Rundreise “Argentinien-Chile-Faszination Patagonien” entdeckt werden können.Solch eine Reise kostet mit Flug und Übernachtung ab 4190 Euro.

Ein Highlight für USA- Liebhaber ist eine Rundreise mit einer kleinen Propellermaschine zu den beeindruckendsten Orten des Landes. Es gibt 3 Routen zur Auswahl. Bei der Ostküsten-Route sieht man Toronto,New York, die Niagara Fälle und Washington. Im Westen werden L.A., San Francisco, die Spieler Hauptstadt Las Vegas und die Niagara Fälle angeflogen. Die Besichtigungen vor Ort kann man als Gruppenreise mit dem Bus buchen oder auf eigene Faust mit einem Mietwagen machen. Solch eine neuntägige Rundreise  gibt es schon ab 999 euro pro Person im Doppelzimmer. Allerdings kommen hier noch die Hin-und Rückreisekosten auf einen zu.

10/11/2011

Lufthansa goes billig

Wer mit Lufthansa fliegt, macht es nicht, weil die Preise so günstig sind, sondern weil Komfort, Leistung und Service eine entsprechende Qualität vermittelt, die die Billigfliegern immer mehr vermissen lassen. Dass die Lufthansa trotz der höherer Ticketpreise immer noch wirtschaftlich und finanziell gut am Markt positioniert ist, verdeutlicht, dass nicht nur der Preis entscheidet.

In Zukunft müssen sich die Anbieter von Billigflügen wohl weiter sorgen machen und um ihr einiziges “Prunkstück” bangen: den billigen Preis! Denn der Konzert hat jüngst angekündigt, dass bald auch mit Lufthansa günstig geflogen werden kann und das nicht auf Kosten der Qualität. Am neuen Großflughafen BBI in Berlin-Schönefeld wird die Lufthansa nach Eröffnung im kommenden Jahr in den Preiskampf mit der Billigflieger-Konkurrenz eintreten: für 49 Euro sollen dann Barcelona, Paris oder Stockholm angeflogen werden. Im Gegensatz zu Air-Berlin, Ryan-Air und co soll mit dem Preis aber alles abgedeckt sein. Extrakosten für Gepäck, Essen oder Getränke sollen nicht erhoben werden. Auch zum Teil versteckten Gebühren einiger Anbieter, wie für Kreditkartenbezahlung, soll es nicht geben.

Um bei dem Preiskampf nicht finanziell ins Hintertreffen zu geraten, soll an anderer Stelle gespart werden: niedrigere Löhne sollen dafür sorgen. Vor allem beim Kabienenpersonal soll die Lohnschraube kräftig gedreht werden. 20 Prozent weniger sollen Leiharbeiter mit befristeten Verträgen bekommen. Bis zu 200 neue Stewardessen sowie Stewards sollen derart angestellt und bezahlt werden, die damit aber immernoch etwas über dem entsprechendem Lohnniveau liegen sollen. Auch bei der Entlohnung von Piloten wird nach einer Senkung und somit einer Ersparnis gesucht. Dennoch sollen vertraglich bestehende Gehälter unberührt bleiben.

Was der Gewerkschaft der Flugbegleiter (UFO) sauer aufstoßen wird, kann den Kunden nur Recht sein. Zumal der Ärger über die vermeintlichen Billigflieger stetig zunimmt und mit immer mehr Zusatzkosten am Ende so gar nicht mehr so billig sind. Und die Lufthansa will noch mehr bieten: 15 maximal zwei Jahre alte und zum Teil fabrikneue Maschien sollen von Schönefeld aus 30 neue Ziele anfliegen. Und auch Direktflüge nach Chicago und New York sind geplant. Neun Gates und 32 Schalter sowie eine 100 Quadratmeter große Wartehalle nur für Lufthansa-Passagiere, sollen noch mehr für Komfort und Reisevergnügen tun.